Eingewöhnung

 

Wir suchen von Anfang an den Dialog mit den Eltern, möchten deren Vertrauen gewinnen. Denn schließlich geht es um das Wertvollste, das uns Eltern anvertrauen: Ihr Kind.

In einem Vorgespräch werden zunächst in aller Ruhe alle wichtigen Informationen zwischen Eltern und Erziehern ausgetauscht und der Ablauf der Eingewöhnungsphase besprochen.

In unserer Krippe verläuft die Eingewöhnungsphase in Anlehnung an das „Münchner Modell“.
Die Eingewöhnungsphase umfasst die ersten vier Wochen, die ein Kind in Begleitung seiner engsten Bezugspersonen wie Mama und Papa, in der Krippengruppe verbringt. In dieser Zeit wird das Kind viele Veränderungen in seinem Leben spüren, viele neue Eindrücke sammeln und vielleicht zum ersten Mal mit Erlebnissen von Trennung und Abschied konfrontiert sein. Diese sensible Phase sollte niemals unter Zeitdruck und Stress geschehen. Wenn Kind und Eltern bereit sind, finden kurze Trennungsphasen statt. Die Eltern bleiben in der Nähe. Erst wenn eine vertraute Beziehung zwischen Kind und Erzieherin aufgebaut wurde, ziehen sich die Eltern zurück.
Um das Kind behutsam in den Krippenalltag zu integrieren, braucht es viel Zeit, Ruhe und Verständnis und ein intensives Mitwirken der Eltern und Erzieher.

Kleine Forscher
Anschrift:
Kath. Kindertagesstätte Jesus, der gute Hirte
Pestalozzistr. 4
86462 Stettenhofen
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(0160) 997 235 85 (Fidibus-Gruppe)
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Freitag: 7.00 - 15.00 Uhr